BBO-Vernetzungstreffen 2026

BBO-Vernetzungstreffen 2026

BBO-Vernetzungstreffen 2026 1024 768 Regionalmanagement Südweststeiermark

Künstliche Intelligenz gestaltet die Arbeitswelt von morgen – Jugendliche fit für die Zukunft machen

Am 25. Juni 2026 versammelten sich rund 60 engagierte Teilnehmende im Retzhof, darunter Personen, die Bildungs- und Berufsorientierungsangebote in der Region umsetzen und Lehrpersonen aus fast allen Schularten von der Volksschule bis zur Berufsschule. Kern des BBO-Vernetzungstreffen war gemeinsam zu erkunden, wie Künstliche Intelligenz (KI) die Arbeitswelt verändert und welche Kompetenzen Jugendliche künftig benötigen. Dieses Treffen war ein bedeutender Schritt, um unsere Region Südweststeiermark zukunftsfähig zu gestalten.

Neue Chancen für unsere Region

Die Veranstaltung zeigte eindrucksvoll, wie KI nicht nur Herausforderungen, sondern vor allem Chancen für die Arbeitswelt bietet. „Es ist ein Gewinn für unsere Region, wenn wir Jugendliche in ihren Kompetenzen stärken, damit sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft flexibel reagieren können“, betonte Petra Sabathi, Regionalmanagerin und Koordinatorin für Bildungs- und Berufsorientierung. Die Teilnehmenden aus verschiedenen Bildungseinrichtungen und Trägerschaften tauschten sich lebhaft aus und entwickelten gemeinsam Ideen, wie Schulen und Angebotsträger Hand in Hand arbeiten können, um junge Menschen optimal zu unterstützen.

Kompetenzen für die Zukunft – gemeinsam gestalten

Im Fokus stand die Frage, welche Fähigkeiten Jugendliche brauchen, um in einer von KI geprägten Arbeitswelt erfolgreich zu sein. Kreativität, kritisches Denken und soziale Kompetenzen wurden als Schlüsselqualifikationen hervorgehoben. Technologie-Experte Markus Seme von BrightFlare brachte es auf den Punkt: „KI verändert nicht nur die Arbeitswelt, sondern unsere gesamte Gesellschaft. Mir war es besonders wichtig, den Lehrpersonen und Fachkräften im Berufsorientierungsumfeld einen lebendigen Einblick zu geben, was KI heute schon leisten kann und welche spannenden Entwicklungen uns in Zukunft erwarten.“ Maria Strommer, Knowledge & Competence Management/ZETA GmbH, unterstreicht die Bedeutung vielseitiger Kompetenzen: „Neben technischem Know-how brauchen junge Menschen ein breites Spektrum an Fähigkeiten, um die Chancen von KI-Technologien kreativ und flexibel zu nutzen.“

„Wir wollen gemeinsam Zukunft gestalten und unsere Jugendlichen bestmöglich begleiten“, so Sabathi. Die Vernetzung der Akteur*innen aus Bildung und Berufsorientierung stärkt den Zusammenhalt in der Region und fördert innovative Ansätze.

Mag.a Petra Sabathi

Regionale Koordination für Bildungs- und Berufsorientierung
p.sabathi@rmsw.at
T.: +43 676 7655106